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SPD Ober-Ramstadt.

Willkommen bei der SPD Ober-Ramstadt :

Der Spätsommer kommt hoffentlich noch.

Liebe Mitbürger/innen,

im SPD Ortsverein Ober-Ramstadt sind die SPD Mitglieder aus der Stadt Ober-Ramstadt und den Stadtteilen Modau, Rohrbach und Wembach-Hahn organisiert. Die SPD blickt in Ober-Ramstadt auf eine mehr als einhundertjährige Geschichte zurück. Diese lange Tradition erfüllt uns mit Stolz und ist uns Verpflichtung für die Zukunft. Die SPD war und ist in Ober-Ramstadt mit deutlichem Abstand die stärkste politische Kraft. Diesem hohen Vertrauen unserer Mitbürger/innen wollen wir in unserer politischen Arbeit jeden Tag aufs Neue gerecht werden. Die SPD Ober-Ramstadt begreift sich als Gemeinschaft, die ihren Mitgliedern, Gleichgesinnten und Freunden, von Jung bis Alt, Frauen wie Männern, Alteingesessenen und Neubürgern einen Ort für Geselligkeit bietet.

 

 

 
Unser Bürgermeisterkandidat

Am Donnerstag, 07.10.21 fand in der Stadthalle die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Ober-Ramstadt statt. Haupttagesordnungspunkt war an diesem Abend die Nominierung des Bürgermeisterkandidaten /der Bürgermeisterkandidatin für die Wahl im Jahr 2022.

Der Vorstand konstatierte stolz, dass sich zwei Interessierte für dieses wichtige Amt gemeldet hätten. Dies sei ein Zeichen für die Stärke des Ortsvereins in Ober-Ramstadt. Die Stadtverordnete Ines Philipp und der Stadtrat Götz Hauptmann hatten ihren Hut in den Ring geworfen. Nachdem beide sich und ihr Programm in einem 15minütigen Vortrag vorgestellt hatten, nutzten die Anwesenden die Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen. Sowohl Ines Philipp als auch Götz Hauptmann konnten mit ihrer Argumentation überzeugen und benannten als oberste Kompetenzen eines Bürgermeisters / einer Bürgermeisterin aktives Zuhören können, Dinge gestalten und weiterzuentwickeln und vor allem für alle Bürgerinnen und Bürger da zu sein.

Nach spannenden Minuten konnte Götz Hauptmann im 2. Wahlgang die Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigen und wurde somit als Bürgermeisterkandidat für die SPD Ober-Ramstadt nominiert. Er nahm die Wahl natürlich gerne an und versprach, mit all seiner Kraft in den Wahlkampf einzusteigen. „Mir sind die Themen der Bürgerinnen und Bürger wichtig, deshalb engagiere ich mich schon seit vielen Jahren ehrenamtlich für unsere Stadt. Es bereitet mir große Freude, Dinge zu gestalten und weiterzuentwickeln, sowie mit Menschen in Kontakt und Diskussion zu sein. Immer auf der Grundlage des Erreichten und als Ausgangspunkt für zukünftige Ziele. Ich möchte die erfolgreiche Arbeit der SPD-Bürgermeister und der SPD Ober-Ramstadt fortsetzen.“, so Hauptmann nach der Nominierung.

Werner Schuchmann dankte Ines Philipp für ihr Interesse und ihr Engagement und verband mit dem Dank die Hoffnung, dass sie sich auch weiterhin tatkräftig für die SPD in Ober-Ramstadt bzw. die Stadt einsetzen wird. Bei der anschließenden Jahreshauptversammlung, von der noch separat berichtet wird, wurde Ines Philipp als Beisitzerin in den Vorstand und zur Delegierten im Unterbezirk gewählt, was sie gerne und motiviert annahm.

Veröffentlicht am 08.10.2021

Es schmeckt!

Eine schöne Sommerabschlussaktion gönnten sich die Mitglieder der AG 60Plus Anfang September. Die Eiche-Siedler organisierten für die SPD-Senior:innen ein Grillfest mit allem DrumundDran. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen kamen alle fröhlich zusammen und ließen sich die saftigen Steaks und die leckeren Bratwürste, die Grillmeister Sven Franken auftischte,  auf der Zunge zergehen. Die leckeren Salate und eine Eisbombe als Überraschungsnachtisch rundeten das Essensangebot ab. Da konnte die Stimmung einfach nur gut sein und die Gespräche brandeten munter hin und her. Alle waren sich einig, dass dies wieder ein gelungener Tag mit der AG 60Plus-Familie war, bei dem alle Sorgen und Wehwehchen für ein paar Stunden vergessen werden konnten. Die Gemeinschaft ging mit dem Wissen auseinander, sich schon auf das nächste Treffen – dann wieder bei Familie Lautz im Steinrehweg – freuen zu können.

Veröffentlicht am 04.10.2021

Die Beratungen in den Ausschusssitzungen und in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am vergangenen Donnerstag befassten sich nahezu ausschließlich mit Tagesordnungspunkten aus dem Bereich Klima und Energie.

Daher waren die Mitglieder der SPD-Fraktion umso erstaunter, als mitten in der laufenden Beratung mehrere Redner:innen den Vorwurf erhoben, dass die SPD und andere Fraktionen das Thema Klimawende grundsätzlich nicht ernst genug nähmen.

Der Vorwurf wurde im Zusammenhang mit einem Antrag der Auf Geht’s Fraktion geäußert. In diesem Antrag hatte Auf Geht’s die Einrichtung einer Stabsstelle für Klimaschutz in der Städtischen Verwaltung beantragt und für diese Stelle ein weites Arbeitsfeld, das von Energetischer Sanierung über öffentlichen Personennahverkehr bis hin zu Beratung von Bürger:innen reichte, definiert.

Die SPD-Fraktion begrüßte ausdrücklich den Vorstoß von Auf Geht’s, vertrat aber bereits in den vorgelagerten Ausschusssitzungen die Auffassung, dass die Aufgaben des Klimaberaters/ der Klimaberaterin deutlich zu weit gefasst seien, und wollte die Aufgaben auf die Planung von Energetischen Sanierungen und Neubauten und das Akquirieren von Zuschüssen für diese Maßnahmen konzentrieren.

Außerdem regte die SPD-Fraktion an, die endgültige Beschlussfassung über die Einrichtung einer solchen Stelle auf die am Jahresende anstehenden Haushaltsberatungen zu vertagen.

Der sachlich gehaltene Vorschlag der SPD-Fraktion fand bereits in den Ausschüssen die einhellige Unterstützung der Fraktionen von CDU und FDP.

In der Stadtverordnetenversammlung drängte Auf Geht’s erneut darauf, eine entsprechende Stellenausschreibung mit Hinblick auf mögliche Zuschüsse bereits in der Novembersitzung vorzulegen, und wurde dabei von der Bündnis 90/die Grünen Fraktion vehement unterstützt.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Aron Krist machte in seinem betont sachlich gehaltenen Wortbeitrag deutlich, dass neue Stellen, die den Verwaltungshaushalt der Stadt dauerhaft belasten und möglicherweise den Haushaltsausgleich gefährden könnten, auf keinen Fall losgelöst von der finanziellen Gesamtlage der Stadt diskutiert werden sollten:
„Wir sind zu einem sorgsamen Umgang mit den Steuergeldern der Bürger:innen verpflichtet und daraus ergibt sich, dass wir dauerhafte Ausgaben nur mit vollständiger Kenntnis der zu erwartenden Einnahmen beschließen sollten, selbst wenn dadurch Fördergelder erst verspätet oder gar nicht fließen können“, so Aron Krist in seiner Rede.

Letztendlich konnte sich die Auffassung der SPD durch die Unterstützung von CDU und FDP zwar erwartungsgemäß mehrheitlich durchsetzen, es blieb aber auf Seiten der Sozialdemokrat:innen das Bedauern zurück, dass die anderen Fraktionen durch ihr Beharren auf Maximalforderungen eine gütliche Einigung über alle Fraktionsgrenzen hinweg verhindert haben.

„Wir hoffen, dass nach Abschluss der Bundestagswahlen auch beim Thema Klimaschutz wieder eine Rückkehr zur gewohnt guten Zusammenarbeit stattfindet“, so Aron Krist abschließend. 

 

Veröffentlicht am 27.09.2021

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

Die SPD Ober-Ramstadt setzt sich aus tiefster Überzeugung für unseren Bundestagskandidaten Andreas Larem ein. Als Bürgermeister von Messel ist er bestens dafür vorbereitet die besonderen Anliegen der Städte und Dörfer unserer Region im Deutschen Bundestag in Berlin zu vertreten. 

 

Veröffentlicht am 25.09.2021

Die SPD Ober-Ramstadt wird ihren Bürgermeisterkandidaten am 07.10.2021 in einer Versammlung aller Mitglieder des Ortsvereins wählen.

Die Entscheidung verspricht diesmal besonders spannend zu werden, da der amtierende Bürgermeister Werner Schuchmann (SPD) in dieser Woche in einem persönlichen Brief an die Parteimitglieder und einer allgemeinen Presseerklärung erklärt hat, nach 18 Jahren als Bürgermeister für eine weitere sechsjährige Amtszeit nicht zur Verfügung zu stehen.

Der SPD-Ortsverein sieht sich gegenüber der Ober-Ramstädter Bevölkerung in der Pflicht, eine Kandidatin oder einen Kandidaten vorzustellen, der an die hervorragende Arbeit von Werner Schuchmann lückenlos anknüpfen kann, aber gleichzeitig frischen Wind in die Stadtverwaltung und neue Ideen in die örtliche Politik bringt.

Die SPD verfügt in der lokalen Partei und insbesondere in den Reihen der eigenen Fraktion über eine ganze Reihe von Mitgliedern, die für das wichtigste Amt in der Stadt Ober-Ramstadt aufgrund der Kraft ihrer Persönlichkeit, ihrer Erfahrungen als Führungskräfte in Institutionen und Wirtschaftsunternehmen oder ehrenamtlicher Tätigkeit in Vereinen in Frage kommen.

Aus Sicht des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Aron Krist ist aufgrund der sozialen und demographischen Zusammensetzung der Stadtbevölkerung und der besonderen Rolle, die mittelständische Industrieunternehmen in der dynamischen, wirtschaftlichen Entwicklung und Vereine im gesellschaftlichen Leben der Stadt spielen, notwendig, dass der nächste Bürgermeister/die nächste Bürgermeisterin über herausragende Kommunikationsfähigkeiten und eine hohes Maß an Sozialkompetenz verfügt- Eigenschaften, die man sich meist in einem von vielfältigen Erfahrungen geprägten Berufsleben erwirbt.

Die letzte Entscheidung, wer für die SPD Ober-Ramstadt ins Rennen um das wichtigste Amt in der Stadt bleibt aber der Mitgliederversammlung des Ortsvereins überlassen.

Gez. Aron Krist, Ortsvereinsvorsitzender

Veröffentlicht am 15.09.2021

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