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SPD Ober-Ramstadt.

Willkommen bei der SPD Ober-Ramstadt :

Apfelernte

Liebe Mitbürger/innen,

im SPD Ortsverein Ober-Ramstadt sind die SPD Mitglieder aus der Stadt Ober-Ramstadt und den Stadtteilen Modau, Rohrbach und Wembach-Hahn organisiert. Die SPD blickt in Ober-Ramstadt auf eine mehr als einhundertjährige Geschichte zurück. Diese lange Tradition erfüllt uns mit Stolz und ist uns Verpflichtung für die Zukunft. Die SPD war und ist in Ober-Ramstadt mit deutlichem Abstand die stärkste politische Kraft. Diesem hohen Vertrauen unserer Mitbürger/innen wollen wir in unserer politischen Arbeit jeden Tag aufs Neue gerecht werden. Die SPD Ober-Ramstadt begreift sich als Gemeinschaft, die ihren Mitgliedern, Gleichgesinnten und Freunden, von Jung bis Alt, Frauen wie Männern, Alteingesessenen und Neubürgern einen Ort für Geselligkeit bietet.

 

 

 

Seit 17 Jahren können sich kleine Fledermäuse, Hexen und Vampire auf Einladung des SPD-Ortsvereins Ober-Ramstadt bei einer Halloween-Party am Donnerstag vor Halloween (31. Oktober) auf dem Grundstück der Fam. Viehl in der Weimarer Straße vergnügen. Neben Kürbissuppe, Würstchen, Kuchen, kalten und warmen Getränken können am offenen Feuer Stockbrot gebacken werden. Viel Spaß bereiten auch sich schminken zu lassen und das Schnitzen von Kürbissen. Leider kann dies alles im Jahr der Covid-19-Pandemie und bei wieder steigenden Infektionszahlen nicht durchgeführt werden. Es ist bei einer solchen Party nicht möglich, die erforderlichen Regeln einzuhalten, damit wir alle, Groß und Klein, Alt und Jung, gesund und unbeschadet über die kalte Jahreszeit kommen. Da gerade Kinder in den Kitas und Schulen tagtäglich die sogenannten „AHA-Regeln“ einhalten müssen, wollen wir dieses Verhalten mit der Aktion „Kürbis-nach-Hause“ belohnen und nicht nur eine weitere Veranstaltung absagen.

Wie ist der Ablauf?
Wie in den vergangenen Jahren stellen wir wieder 60 Kürbisse zum Schnitzen kostenlos zur Verfügung.

Wer sich von Montag, 26. Oktober 2020 bis Mittwoch, 28. Oktober 2020, 24.00 Uhr, unter der Email: halloween.zuhause@spd-ober-ramstadt.de mit Vor- und Familienname, Alter, Adresse anmeldet (hierbei bitten wir die Eltern natürlich um Unterstützung), bekommt einen Kürbis samt Teelicht bis Donnerstag, 29. Oktober 2020, 20.00 Uhr, nach Hause geliefert. Dieser ist zu einem Gespenster-/Hexengesicht oder was auch immer zu bearbeiten, möglichst mit dem Teelicht von innen zu beleuchten, sich selbst mit dem Kunstwerk fotografieren zu lassen und das Bild bis 31. Oktober 2020, 24.00 Uhr, an die bereits genannte Mail-Adresse zu schicken.

Am Sonntag, 01. November 2020, erfolgt die Verlosung. Neben den beiden Hauptpreisen, eine Dauerkarte 2021 für das Ober-Ramstädter Freibad und ein Schwimmkurs im Ober-Ramstädter Schwimmbad 2021, werden noch Trostpreise in Form von Speiseeis-Gutscheinen verlost.

Wer darf teilnehmen?
Teilnehmen können nur Kinder im Kita- und Grundschulalter (einschl. 9. Lebensjahr). Wir richten uns hierbei nach dem Alter der letztjährigen Halloween-Party-Besucher.
Jeder Teilnehmende erhält nur einen Kürbis. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Kürbisse ist begrenzt. Die Verteilung richtet sich nach der Reihenfolge der Anmeldungen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Erhalt eines Kürbisses.

Mit der Anmeldung erklären sich die Teilnehmenden bzw. deren Erziehungsberechtigte bereit, dass, sollten sie ausgelost werden, ihr Vor- und Familienname sowie Lebensalter mit dem Gewinn in der örtlichen Presse genannt werden.

Die Verbindungs- und Personendaten wie auch das Postfach, werden unmittelbar nach der Verlosung am 01. November 2020 und nach der Benachrichtigung der Gewinner gelöscht.

Rückfragen bei Karl Heinz Haas / 06154-1563.

Veröffentlicht am 18.10.2020

In der Stadtverordnetenversammlung am 01.10.2020 stellte die Grünen-Fraktion einen Dringlichkeitsantrag zur Wiederherstellung von Feldwegen, der ihr eigenes Handeln im Vorfeld ad absurdum führte. Fraktionsvorsitzender A. Krist nahm dies in seiner Gegenrede dann auch als Erstes ins Visier.

Er sprach davon, dass der Dringlichkeitsantrag bildlich gesprochen den Versuch des Bocks darstelle, sich selbst – und zwar nachdem er einen gewaltigen Flurschaden in der politischen Landschaft unserer Stadt angerichtet habe – zum Gärtner zu erklären. Zudem stelle der 2. Teil des Antrages eine Misstrauenserklärung an die Verwaltung dar, die ohne Gleichen sei.

Eigentlich sei es deshalb nur recht und billig, wenn die Sozialdemokraten der Dringlichkeit zustimmten und damit die politische Bankrotterklärung der Grünen entgegennehme, um dann im weiteren Vorgehen dem Punkt 1 als Auftrag für die Verwaltung zuzustimmen und Punkt 2 abzulehnen, da hier mal wieder sehr großzügig das Geld der Steuerzahlenden an Fachbüros weitergegeben werden solle.

Krist erläuterte aber im Folgenden, warum die SPD-Fraktion anders verfahren werde. In Hessen gebe es seit mindestens 2013 eine sogenannte Strategie zu Erhaltung der Artenvielfalt in unserer Natur. Bereits die erste Fassung dieser Strategie enthalte das Ziel in – Kooperation mit der Landwirtschaft - nach neuen Wegen der Integration von Artenschutzmaßnahmen in die alltägliche Flächenbewirtschaftung zu suchen und die Umsetzung solcher zu unterstützen.

Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz habe 2018 nochmals das Ziel formuliert, Feldwege und Wegränder als Biotope zu erhalten und aufzuwerten. Auch hier gelte ausdrücklich, diese Herausforderung gemeinsam mit den Landwirten anzugehen.

In Ober-Ramstadt dagegen erklärten die Grünen spätestens 2016 die Landwirte zu Alleinverantwortlichen und eröffneten eine kleine Treibjagd auf sie, die letztendlich darin gipfelte, dass sie hier an dieser Stelle dem Magistrat vorwarfen untätig zu bleiben, weil viele Magistratsmitglieder Landwirte seien (Karl Vierheller, Heinrich Lautz), aus einer landwirtschaftlichen Familie kämen (Bürgermeister) und gar – Ursula Pullmann, Jens Klügel - einen Traktor besäßen.

Krist führte weiter aus, dass die Grünen gebetsmühlenartig (s. z.B. Presseerklärung 2018) die Verantwortung eines Kartells aus Landwirten, Magistrat und Mehrheitsfraktion benannt und der wichtigen Sache damit den berühmten Bärendienst erwiesen hätten, während die Verwaltung natürlich nicht untätig geblieben sei, sondern gleichzeitig ein entsprechendes Gutachten in Auftrag gegeben habe, um in einem ersten Schritt die wirkliche Faktenlage zu klären.

Anschließend seien im Februar 2019 einige Landwirte schriftlich um eine Selbstauskunft gebeten worden, mit dem Ziel die Probleme gemeinsam anzugehen. Die Landwirte sind dieser Möglichkeit 2019 nachgekommen.

Schließlich sei mit der Feldwegesatzung eine Rechtsgrundlage geschaffen worden, um Fehlverhalten auch mit Bußgeldern belegen zu können. Auf diese Satzungsänderung seien die Landwirte spätestens mit Schreiben der Verwaltung vom September 2019 aufmerksam gemacht worden und ihnen sei eine Frist gesetzt worden, nach der Ernte 2020 die Wiederherstellung von Feldwegen anzugehen. Es hätten außerdem Ortstermine mit Landwirten und der Verwaltung stattgefunden und es seien weitere Gesprächstermine, der letzte für November 2020 vereinbart.

Da die Verwaltung also offensichtlich ihrer Aufgabe in vollem Umfang nachkomme, sehe die SPD-Fraktion keine Dringlichkeit für den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen gegeben und lehne es deshalb ab, diesen auf die Tagesordnung zu nehmen.

Für die Presse: Ursula Pullmann

Veröffentlicht am 04.10.2020

In der Stadtverordnetenversammlung am Donnerstag, 10.09.2020 wurden coronabedingt die meisten Tagesordnungspunkte ohne Aussprache verabschiedet. Die Stadtverordneten folgten hierbei den Empfehlungen des Haupt- und Finanzausschusses, in dessen Sitzung Gelegenheit zur intensiven Aussprache gewesen war.

Dennoch ließen es sich die Kommunalpolitiker*innen dann doch nicht nehmen, zum Thema Freibadsanierung das Wort zu ergreifen. Für die SPD-Fraktion stellte Anne Weding eingangs fest, dass die Schwimmer*innen in dem noch unfertigen, sanierten Freibad trotz des unfertigen Zustandes zum großen Teil begeistert von dem neuen Bad seien. Wie begeistert werden sie erst sein, wenn das Bad dann vollständig fertig saniert sei. Dafür sei es aber nötig, weitere Finanzmittel zur Verfügung zu stellen. Es sei redlich und wichtig, diese zusätzlichen Gelder kritisch zu beäugen und zu hinterfragen.

Die SPD-Fraktion sei jedoch der Meinung, dass man ein so schönes, vielfältig nutzbares und gestaltetes Bad, das die Bedürfnisse von Familien mit Babys oder kleinen Kindern,  von Jugendlichen, sportlichen Schwimmer*innen und Genussschwimmer*innen befriedigt und bedient, nicht umsonst oder für „kleines“ Geld bekomme! Diese neue Freibad sei ein Familienbad, in welchem die ganze Familie einen Urlaubstag verleben könne. Einen Urlaubstag in der Heimat – in Ober-Ramstadt.

Weding beendete ihren Redebeitrag mit folgenden Worten: „Die SPD-Fraktion freut sich über das gelungene Bad und über die positiven Rückmeldungen dazu und stimmt deshalb den notwendig gewordenen, zusätzlich erforderlichen Haushaltsmitteln zu.“

Veröffentlicht am 14.09.2020

Am Mittwoch, 08.07.2020 trafen sich die Frauen der AG60plus nach langer Zeit und voller Freude zum Kaffee in der Lichtenbergschänke. Selbstverständlich wurden die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten. Nach der Begrüßung durch Karin Spalt, die sich freute, dass alle gesund erscheinen konnten, gab es viel zu erzählen. Alle wollten voneinander doch wissen, wie sie die Corona-Zeit zuhause mit der Familie gestaltet und überstanden haben. Es wurde beschlossen, die regelmäßigen Treffen – wenn möglich – wieder aufzunehmen. Ein großer Dank ging an diesem Nachmittag an Heinrich Lautz, der die Gruppe anlässlich seines runden Geburtstages zu Kaffee und Kuchen einlud. Nach kurzweiligen Stunden ging dann der Nachmittag viel zu schnell zu Ende. Alle freuen sich deshalb, dass am 22.07.2020 schon das nächste Treffen – diesmal zum Mittagsessen in der Lichtenbergschänke – ansteht. Die Anwesenden verabschiedeten sich voneinander mit dem besten Wünschen für ihre Gesundheit und versprachen einander, auf sich Acht zu geben.

Veröffentlicht am 13.09.2020

In der Stadtverordnetenversammlung am 30.01.2020 wurde der Entwurf zur Haushaltssatzung eingehend beraten. Die Haupt- und Finanzausschussvorsitzende A. Weding nahm für die SPD-Fraktion dazu Stellung. Sie konstatierte, dass der vorliegende Haushaltsentwurf in diesen unsicheren und ungewissen Zeiten sehr verantwortlich und solide aufgestellt sei. Das ordentliche Jahresergebnis werde mit einem positiven Ergebnis von einer halben Million Euro geplant, die Investitionsmaßnahmen seien mit Maß und Ziel und zum Teil schon für 2019 gesetzt gewesen. Es werde nicht in große zusätzliche Investitionen geklotzt, sondern sparsam mit dem Geld umgegangen, da nur wirkliche wichtige Investitionen angegangen würden.

Die Stadt hat ihre Aufgabe, die Daseinsvorsorge für die Bürger*innen, im Auge und investiert in die Zukunft der Stadt, wenn sie für Wasser und Kanäle ca. 1,3 Millionen Euro ausgeben oder die Planung zum Bau eines neuen Trinkwasserhochbehälters angehen wird.

Veröffentlicht am 03.02.2020

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