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SPD Ober-Ramstadt.

Die SPD Ober-Ramstadt wird in den nächsten Wochen die Situation der örtlichen Gewerbetreibenden und der lokalen Wirtschaft in den Mittelpunkt ihrer politischen Arbeit stellen.
„Wir haben den Eindruck, dass die sich hier abzeichnenden Probleme mit dem Sinken der Corona-Fallzahlen wieder zunehmend vom Thema Klimaschutz überlagert werden“, so SPD Fraktionsvorsitzender Aron Krist. „Wir sorgen uns an dieser Stelle nicht nur um den Bestand von Geschäften und Unternehmen, sondern auch um die vielen Beschäftigten, die beispielsweise in der besonders betroffenen Gastronomie häufig nicht ohne weiteres einen neuen Job finden können.“

Als ersten Schritt beschäftigt sich die SPD-Fraktion daher in einer außerordentlichen Fraktionssitzung am kommenden Mittwoch (16.06.2021) mit den verschiedenen Vorschlägen der Stadtverwaltung zur Wirtschaftsförderung in der Corona-Pandemie.

Die Vorschläge der Stadtverwaltung wurden in enger Zusammenarbeit mit dem örtlichen Gewerbeverein erarbeitet und zielen in erster Linie auf die Förderung der besonders betroffenen Wirtschaftszweige Einzelhandel und Gastronomie.

Nach Einschätzung der IHK Darmstadt ist die Situation des gesamten Gastgewerbes in der Region katastrophal. Die Mehrzahl der Unternehmen hat unter erheblichen Rückgängen von Liquidität und Eigenkapital zu leiden, rund ein Drittel der Unternehmen sieht sich von der Insolvenz bedroht.

Dagegen zeichnet die Frühjahrsumfrage der IHK beim Einzelhandel ein durchaus gemischtes Bild, daher erscheint es aus Sicht der SPD-Fraktion wichtig, Vorschläge dahingehend zu prüfen, dass sie gezielt den schwer betroffenen Geschäften in Ober-Ramstadt zu Gute kommen.

Innerhalb der SPD Fraktion werden Nando Freyberg und Meike Weber sich des Themas annehmen und als Ansprechpartner*innen für Gewerbetreibende, Beschäftigte, Verwaltung und Bürger*innen zur Verfügung stehen. 

Für die Presse: Aron Krist

Veröffentlicht am 06.06.2021

Kommunalpolitik; 1. Mai 2021 Mairede :

Leider muss die Maifeier am Naturfreundehaus auch dieses Jahr pandemiebedingt ausfallen. Die Mairede des Vorsitzenden des SPD Ortsvereins Aron Krist finden sie stattdessen direkt hier.

Veröffentlicht am 01.05.2021

Der Osterhase lässt grüßen!

Ganz überraschend wurden die Mitglieder der AG60Plus in diesem Jahr vom Osterhasen besucht. Der Vorstand der Vereinigung hatte für jedes Mitglied ein Körbchen mit süßen Sachen, einem Büchlein und einem Eierbecher mit buntem Osterei zusammengestellt, das Karin Spalt und Erika Buß in Vertretung des Osterhasen persönlich vorbeibrachten. Mit Maske und dem gebührenden Abstand ergab sich so auch die Gelegenheit zu einem Gespräch, das die einsame Corona-Zeit für einen Augenblick vergessen ließ. Die Freude über das Körbchen und die Unterhaltung waren groß. „Es ist ein gutes Gefühl, auch in dieser schweren Zeit nicht vergessen zu werden“, sagten viele der Besuchten dankbar.

Veröffentlicht am 12.04.2021

Die SPD Ober-Ramstadt bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern für die Stimmabgabe bei der Kommunalwahl am 14. März 2021. Die Zunahme der Wahlbeteiligung im Vergleich zur Vorwahl macht aus Sicht der SPD deutlich, dass mehr und mehr Bürgerinnen und Bürger sich für das politische Geschehen in unserer Stadt interessieren.
Ein besonderes Dankeschön richten die Ober-Ramstädter Sozialdemokrat*innen natürlich an alle Wähler*innen, die sich für die Liste oder die Kandidaten der Sozialdemokratie entschieden haben.

Die SPD hat in Ober-Ramstadt ihr wichtigstes Wahlziel erreicht und bleibt auch nach der Kommunalwahl in der Stadtverordnetenversammlung mit einem Ergebnis von 41.7% die stärkste politische Kraft mit einem Abstand von rund 20% zur zweitplatzierten CDU.

Im Stadtteil Rohrbach hat die SPD um den Ortsvorsteher Wolfgang Schlösser und stark unterstützt von parteilosen Kandidat*innen gegen den allgemeinem Trend sogar die absolute Mehrheit der Stimmen erreicht.

Das gute Wahlergebnis sieht die SPD als Bestätigung für die Grundausrichtung ihrer Politik, das Zusammenbringen von Menschen und die Verbindung von Tradition und Moderne beizubehalten. Das schwächere Abschneiden im Vergleich zur Wahl 2016 nimmt die SPD Ober-Ramstadt als deutlichen Hinweis und Auftrag, die eigenen Standpunkte an der einen oder anderen Stelle einer kritischen Prüfung zu unterziehen.

Die SPD wird in auch in den nächsten fünf Jahren eine sachorientierte Zusammenarbeit mit allen Fraktionen und Mandatsträger*innen zum Wohle der Stadt pflegen.
„Wir stehen aber für keine Koalitionsspiele zu Verfügung, die unter Vernachlässigung gemeinsamer politischer Inhalte auf eine „Pöstchenverteilung“ zielen“, so Aron Krist. „Die Mehrzahl der Wähler*innen hat die Möglichkeiten des Wahlrechts ausgeschöpft, durch Kumulieren und Panaschieren auszudrücken, welche Personen in Zukunft besondere Verantwortung für die Stadt übernehmen sollen“, so der SPD Vorsitzende mit Hinweis auf die herausragenden persönlichen Stimmergebnisse von Werner Schuchmann, Karl-Vierheller, Aron Krist und Norbert Rohrbach, die jeder mehr als 3000 Stimmen erzielten.

Veröffentlicht am 22.03.2021

Am 14. März 2021 entscheidet die Bevölkerung in Ober-Ramstadt bei der Kommunalwahl über die Zusammensetzung von Kreistag, Stadtverordnetenversammlung und Ortsbeirat.
Im benachbarten Odenwaldkreis und an der Bergstraße findet am gleichen Tag die Direktwahl des Landrates statt. Im nahegelegenen Hanau wird am gleichen Tag der Oberbürgermeister gewählt.
Im Landkreis Darmstadt-Dieburg dagegen wurde die Landratswahl gegen den Einwand vieler Bürgermeister*innen und die Stimmen der SPD-Fraktion im Kreistag auf einen späteren Zeitpunkt verlegt.

Auf eine Anfrage des Stadtverordneten Aron Krist teilte die Stadt Ober-Ramstadt mit, dass ihr durch diese Entscheidung nach Einschätzung des Magistrats Personal- und Sachkosten in Höhe von 35.000 bis 40.000 Euro entstehen.

Aus Sicht der SPD Ober-Ramstadt ist es vor dem Hintergrund, dass aufgrund der CoVid-19 Pandemie Geschäfte und Gastronomie mit guten Hygienekonzepten weiterhin geschlossen bleiben und Vereine ihren Übungsbetrieb weiterhin ruhen lassen müssen, ohnehin absolut unpassend, im Abstand von wenigen Wochen mehrere Wahlgänge mit kreisweit Hunderten von Wahlhelfer*innen durchführen zu lassen. „Dass die Stadtkasse dadurch aber auch noch mit Kosten in fünfstelliger Höhe belastet wird, die wir an anderer Stelle - beispielsweise für den Unterhalt von Straßen - gut hätten brauchen können, schlägt dem Fass den Boden aus“, stellt Krist empört fest.

Die von Landkreis-Grünen und Anderen vorgetragene Argumentation, die gleichzeitige Durchführung schwäche und überlagere die Kommunalwahl, konnte Krist nicht nachvollziehen: „Die Bürger*innen sind durchaus mündig genug, die einzelnen Wahlgänge zu unterscheiden.“

Die SPD Ober-Ramstadt möchte aber nicht nur kritische Anmerkungen machen, sondern in Pandemiezeiten auch selbst vorbildlich handeln. Deshalb verzichten die Sozialdemokrat*innen mit Blick auf die Kontaktminimierung bei dieser Wahl selbstverständlich auf ihre traditionellen Ortsbegehungen („Information aus erster Hand“) und die gutfrequentierten Wahlstände vor dem Rathaus. „Außerdem beschränken wir uns bei der eigenen Plakatierung soweit möglich auf die umweltfreundlichen Ständer, die mehrfach genutzt werden können und außerhalb des Wahlkampfs Vereinen zur Verfügung gestellt werden“, so der SPD Vorsitzende.

Veröffentlicht am 01.03.2021

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