Noch etwas müde, fand sich um 8 Uhr morgens die Ober-Ramstädter Juso-Truppe ein, um die alljährliche Ostereieraktion am Ostersonntag vorzubereiten. Verstärkt wurde unser Team wie immer von Matti Merker aus Mühltal, der vor allem seine Schaukelleistung gegenüber den letzen Jahren verbessern konnte.
Um Punkt 9 Uhr 30 ging es los und die ersten Kinder stürmten die präparierten Wiesen.
Das fröhliche Kindergetummel entschädigte doch die anfängliche Müdigkeit der Juso-Gruppe.
Wie immer wurden die Wiesen nach Altersgruppen unterteilt, um eine „Chancengleichheit“ bei der Eiersuche zu gewähren.
Leider machte die starke Hitze unseren Schokoladenhasen schwer zu schaffen, sie verloren nämlich zunehmend ihre Form, so dass leider nicht mehr genügend Hasen für alle Kinder da waren und der Vorrat bereits um 10 Uhr 30 aufgebraucht war.
Aus der „Osterhasenschmelze“ werden aber für den nächsten Ostersonntag die nötigen Konsequenzen gezogen und eine geänderte Bestellliste dem Osterhasen übermittelt. Neben den Jusos ließen es sich auch andere Mitglieder der Fraktion nicht nehmen, im Park vorbeizuschauen.
Abends ging es dann noch zum Naturfreundehaus, dort waren die Weihnachtsbäume der Ober-Ramstädter Bürger zu einem 20 m hohen Holzstapel getürmt. Doch leider durfte der Stoß aufgrund der Witterungsverhältnisse nicht angezündet werden. Nun warten wir gespannt auf das für Pfingsten angekündigte „Nach-Osterfeuer“.
Bei Musik und Essen, trösteten sich die Anwesenden mit dem schönen Blick über die Ober-Ramstädter Stadtgrenzen hinaus.
Veröffentlicht am 17.05.2011
Bei sonnigem Wetter machte sich unser Ortsverein auf, um mit den Menschen vor Ort bei lockerer Frühstücksatmosphäre ins Gespräch zu kommen.
Bei der Aktion „Ab ins Nest“, die sich zum vierten Mal jährte, laden Ober-Ramstädter Gewerbetreibende zu einem leckeren Osterbrunch ein. Die Karten können zuvor im Einzelhandel erworben werden. Und so können die Besucher nicht nur auf der Ober-Ramstädter Flaniermeile frühstücken, sondern sich auch nebenbei von dem vielfältigem Verkaufsangebot der Ober-Ramstädter Geschäfte überzeugen.
Uns war es wichtig, bei den Beteiligten und Besuchern nachzufragen, wie die Aktion angenommen wird und wie wir diese auch gegeben falls besser unterstützen können.
Auf dem Weg gab es auch „grüne Ostereier“ vom „schwarzen Bauern“ für den „roten Bürgermeister“. Zum Abschluss fanden wir uns traditionell beim Metzger Braun ein und stellten gutgelaunt fest, dass viele Bürgerinnen und Bürger reibungslos ins Nest gefunden hatten.
Veröffentlicht am 17.05.2011
Am vergangenen Montag saßen die Sozialdemokrat/innen zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Zunächst wurde das Wahlergebnis analysiert. Dabei stellten die Genossinnen und Genossen fest, dass der Verlust des einen Sitzes angesichts des engagiert geführten Wahlkampfes sehr schmerzt. Wurde in den Stadtteilen an Stimmen hinzugewonnen, so musste die SPD in der Kernstadt Verluste hinnehmen. Dieses Ergebnis werten die Sozialdemokraten jedoch einhellig als Ansporn und Verpflichtung zugleich, die politische Zukunft Ober-Ramstadts auch in den nächsten Jahren richtungsweisend und verantwortungsbewusst zu bestimmen.
Bei den anschließenden Vorstandswahlen wurde Aron Krist einstimmig als Fraktionsvorsitzender wiedergewählt. Stellvertreter wird die nächsten fünf Jahr Stefan Riege sein, die Schriftführung übernimmt Meike Weber. Für die Finanzen der Fraktion ist weiterhin Thomas Rodenhäuser zuständig. Den Vorstand komplettieren als Beisitzer Götz Hauptmann und Karl Kropp.
Die Fraktionsmitglieder waren sich einig, die Gespräche mit den BFO/Grünen über eine mögliche Koalition fortzuführen, da die gute Zusammenarbeit der letzten fünf Jahre und die große Übereinstimmung der beiden Fraktionen in vielen Politikfeldern eine gute Basis darstellen
Für die Presse: Ursula Pullmann
Veröffentlicht am 17.05.2011
Der SPD Ortsverein Ober-Ramstadt bedankt sich im Namen aller Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wählerinnen und Wählern herzlich für das erwiesene Vertrauen bei der Kommunalwahl. Als besonders erfreulich wertet der Vorstand, dass eine gesunde Mischung zwischen neuen und erfahrenen Personen den Sprung in die Stadtverordnetenversammlung geschafft hat. Der Verlust eines Sitzes schmerzt die Sozialdemokraten naturgemäß sehr. Trotz der guten und bürgernahen Arbeit der letzten fünf Jahre und trotz eines engagierten Wahlkampfes ist es den Genossen nicht gelungen, das Ergebnis von 2006 zu wiederholen bzw. zu verbessern. Die Analyse der Wahl hat gezeigt, dass die SPD in den Stadtteilen eine größere Akzeptanz erreichte, in der Kernstadt jedoch Verluste hinnehmen musste. Diese Rückmeldung der Wählerinnen und Wähler wird für die SPD ein starker Antrieb sein, ihre transparente Politik mit den gewählten Vertretern weiter zu verfolgen und noch zu verbessern.
In den nächsten fünf Jahren werde die Sozialdemokraten als stärkste Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung hart an der Umsetzung ihrer Wahlaussagen arbeiten und weiter die verlässliche Kraft für Kinder, Jugend, Senioren und Familie bleiben, die Wirtschaftsförderung im Blick haben sowie Energie- und Umweltthemen mehr in den Fokus rücken. In diesem Sinne haben die Genossinnen und Genossen in dieser Woche auch erste Gespräche mit den BFO/Grünen geführt. In der Verantwortung für das Gemeinwohl der Stadt wird dabei aber immer getreu ihres Wahlspruches „Es muss alles finanzierbar sein“ gehandelt werden.
Ursula Pullmann (Presse)
Veröffentlicht am 17.05.2011